Thailand
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Nong Khai
Süd-Thailand
Laos
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Vietnam
Mekong Delta
Mongolei
Schottland

Indien:
Südindien,
Zentralindien,
Chhattisgarh
Orissa, Gujarat
Darjeeling,
Sikkim, Varanasi
Kalkutta
Rajasthan
Bangladesch
China:
S
üdwestchina
Irland

G u i d o s   R e i s e b e r i c h t e

Schottland 2016
Süd-Thailand
2016

Süd-Thailand 2015
Schweden- Norwegen
Mietwagen-Rundreise
2015
Irland 2014
Laos 2013
Bangladesch
Febr. 2012
Mongolei
Aug. 2011
Indonesien
Indien
China
Vietnam
Singapur
Slowenien Kroatien
Das Massaker
H u n g e r
Die unfairen und nicht nachhaltigen Geschäfte Schweizer Grosskonzerne
Bush
Irak Krieg

Hallo und herzlich willkommen in meiner Welt.
"Meine Welt", das ist das Reisen

Unterwegs mit Beate

Die unfairen und nicht nachhaltigen Geschäfte Schweizer Grosskonzerne wie
Glencore, Nestlé, Syngenta
Novartis, UBS, Credit Swiss, etc.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier! Mahatma Gandhi

Reiseberichte aus Indien, Bangladesch, China , Thailand, Java, Bali, Singapore, Vietnam, Mongolei, Laos, Irland

B e r n a d e t t e   u n d   G u i d o

Wir beide laden dich ein, mit uns zusammen, eine kleine virtuelle Reise zu unternehmen. Es würde uns sehr freuen wenn du uns etwas begleiten könntest, auf unseren Entdeckungsreisen. Erlebe mit uns was asiatische Gastfreundschaft, Wärme und Herzlichkeit bedeuten kann. Leider aber begegnet  uns auf unseren Reisen ebensoviel Armut, Hunger Elend und Menschliches Leid hautnah.
 

Die Neugier auf Fremde Länder und Kulturen, zu Wissen was hinter dem Horizont ist, interessierte meine Frau Bernadette und mich immer schon. Unser Ziel ist es, das Reisen als Bereicherung und Faszination zu erleben und nicht nur als Entspannungsferien. So wirkt sich das Reisen als eine Art Lebensschule aus.

Einige Infos zum Nachdenken

«Rohstoff – Das gefährlichste Geschäft der Schweiz»
Mit diesem brisanten Buch durchleuchtet die Erklärung von Bern (EvB) erstmals die Rolle von Schweizer Unternehmen im boomenden Rohstoff-Business und die globale Bedeutung der Rohstoffdrehscheibe Schweiz. Sie berichtet über die Hintergründe und Opfer, erklärt die Funktionsweise des Rohstoffhandels und die Konflikte in den Herkunftsländern, zeigt Alternativen und stellt Forderungen. Diese exklusive Recherche eines wirtschaftspolitischen Schlüsselthemas wird zu reden geben.
zum Buch

Dieser Bonus schlägt alles: Brady Dougan von der Credit Suisse erhält 70,9 Millionen Franken. Die Summe wird in Aktien ausbezahlt. Sie stammen aus einem speziellen Bonustopf, den die Bank für die Manager über die letzten fünf Jahre gefüllt hat.
Zusammen mit den 19,2 Millionen Gehalt für 2009 kassiert Brady Dougan in diesem Jahr also 90,1 Millionen Franken, umgerechnet ca. 60 Millionen Euro.

 

Finanz Gott ( Teufel ? ) Dougan

Vasella verdiente 2008, in mitten der Weltwirtschaftskrise, sage und schreibe
40.344 Millionen SFr. umgerechnet 26.5 Millionen Euro,
720 x mehr als der Mitarbeiter mit dem tiefsten Lohn bei Novartis.
Vasella  spielt Gott! oder sollte man eher sagen den Teufel?
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier!

Das Massaker an Millionen Menschen durch Unterernährung ist und bleibt der grösste Skandal zu Beginn des dritten Jahrtausends. Eine Absurdität und eine Schande, die durch keinen einzigen Vernunftgrund gerechtfertig und von keiner Politik legitimiert werden können.
Es handelt sich um ein immer wieder von Neuem begangenes Verbrechen!
Ein Kind das heute an Hunger stirbt wird ermordet!!
jede 3 Sekunden wird demzufolge ein Kind
e r m o r d e t!

Fast eine Milliarde Menschen hungern weltweit – das sind fast eine Milliarde Schicksale. Jeder Mensch hat ein Recht auf Nahrung, deshalb müssen wir diese Katastrophe beenden. Dabei geht es nicht darum, Almosen zu verteilen. Vielmehr müssen die Menschen in Entwicklungsländern unterstützt werden, ihre Entwicklung wieder eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.

Die Gründe für Hunger sind vielfältig: Armut, Krieg, Regierungsversagen und Verschlechterung der Bodenfruchtbarkeit sind nur einige. Und auch der Klimawandel spielt immer mehr eine entscheidende Rolle. Denn zunehmende Fluten und Dürren, der Verlust an Artenvielfalt, Bodenerosion sowie Wüstenbildung haben nach und nach die Ernteerträge verringert. Auch die Industrie- und Schwellenländer haben mit der industriellen Landwirtschaft ihren Teil dazu beigetragen.
 


Guidos Reiseberichte

 Letzte Aktualisierung am  24.06.2016 15:11:34 

 

Webmaster Guido Moscatelli - Wetzikon Schweiz - gmzhch@gmail.com
 

Verbot der Spekulation mit Nahrungsmitteln scheitert.

Investoren können die Preise für Grundnahrungsmittel künstlich in die Höhe treiben. Darunter leiden müssen die Ärmsten. Trotzdem will der Nationalrat der reichen Schweiz dieses Geschäft weiterhin tolerieren.

Die neue Vorherrschaft ( Apartheid ? ) findet Nahrungsmittelspekulation unproblematisch: Die SVP-Nationalräte Ulrich Giezendanner (SVP-AG), Adrian Amstutz (SVP-BE), Max Binder (SVP-ZH), Pirmin Schwander (SVP-SZ), Verena Herzog (SVP-TG) und Jean-Francois Rime (SVP-FR) diskutieren nach der Rede von Ulrich Giezendanner im Nationalrat. (19. März 2015) Bild rechts: Peter Klaunzer/Keystone

Es gibt Politiker in unserem Land, welche den Ärmsten dieser Welt, mit einem Lachen im Gesicht, die kalte Schulter zeigen. 

 

Die Ungleichheit in der Welt wächst immer schneller. Laut Hilfsorganisation Oxfam wird das reichste Prozent der Weltbevölkerung schon im kommenden Jahr mehr besitzen als die restlichen 99 Prozent.

Ein Prozent der Weltbevölkerung wird 2016 mehr Vermögen angehäuft haben, als die restlichen 99 Prozent zusammen. "Die soziale Ungleichheit wächst schockierend schnell", heißt es in einem Bericht der britischen Aktivistengruppe Oxfam zur Vermögensverteilung auf der Welt (PDF).

In Indien habe sich die Zahl der Milliardäre in den vergangenen zehn Jahren verzehnfacht, begünstigt durch ein höchst regressives Steuersystem. Außerdem würden die Reichen ihre Verbindungen in die Regierung ausnutzen. Die Ausgaben zur Armutsbekämpfung würden hingegen auf "bemerkenswert niedrigem Niveau verharren", kritisiert Oxfam.