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Java Bali Reise 2001 |
B a l i |
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Einzigartiges Bali |
Balinesischen Freunde | Wayan in der Schweiz | Wayans Hochzeit |
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Zu dieser Zeit hat das Indonesische Parlament den Präsidenten Wahid bereits abgesetzt, dieser weigerte sich jedoch zurückzutreten. Er setzt seinerseits Ultimaten doch der damalig Polizeiminister weigert sich seine Anweisungen umzusetzen. So war die politische Stabilität im Lande etwas unsicher so dass sich noch weniger Touristen auf Java aufhielten als sonst. Samstag 14. Juli 2001 Wir flogen ab Zürich via Singapore nach Jarkata Sonntag 15. Juli 2001 Der Flug , die Einreiseformalitäten und das anschliessende Geldwechseln, zu einem vernünftigen Kurs klappten alles bestem. Auf der einsündigen Taxi fahrt zum unserem Hotel im Zentrum erlebten wir zum ersten mal den fürchterlichen Verkehr auf Java. Bernadette musste vor Schreck mehrmals schreien. Als Bernadette und Thomas sich am Pool erholten machte ich einen Spaziergang durch Jakarta. Ich bemerkte sofort, dass mich alle Leute auf der Strasse anstarrten aber mir ein sehr freundliches lächeln schenkten und ich spürte sofort dass ich willkommen war. Die Strasse zu überqueren in Jakarta ist jedoch eine grosse Kunst und mit Risiko verbunden. Ich lernte zum ersten mal die einzige Verkehrsregel die hier auf Java gilt kennen, der Stärker hat Vortritt.
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| Am Morgen früh startete unsere Tour durch durch
Java nach Bali. Unser Gruppe bestand aus Total 6 Personen, alle aus der Schweiz
sowie aus einem Deutschsprechenden Reiseleiter und dem Fahrer unseres
Kleinbusses.
Zuerst machten wir noch eine kurze Stadtbesichtigung bevor wir die Stadt verliessen. Die Fahrt führte zuerst nach Bogor zum Botansichen Garten und dann über den Puncak Pass nach Bandung. Beim verlassen Jakartas fuhren wir an tausenden von erbärmlichen Behausungen vorbei, dann fuhren wir an tausenden von Verkaufs Ständen am Strassenrand vorbei. Die meisten verkauften Bananen, teilweise schon halb verdorben. Oder dann verkauften wieder alle irgend welche Plastik Artikel. Wahrscheinlich hatte sich einer ein gutes Geschäft gemacht, und alle andern wurden übers Ohr gehauen.. Der Verkehr war grauenhaft. Vor allem die Busfahrer fuhren mehr als kriminell. Die überholen alles und an jeder Stelle. Es ist im wahrsten Sinne ein mörderisches Rennen um Fahrgäste. Die Fahrer müssen auf jeden Fall Ihren Bossen am ende des Tages einen bestimmten Betrag abliefern, wenn sie diesen nicht eingenommen haben, müssen sie den Rest aus ihrem eigenen Sack bezahlen. Die Bosse bestechen die Polizei schon im voraus, so dass es nach einem möglichen Unfall schnellst möglichst weitergehen kann. Am späten Nachmittag machten Bernadette und ich dann noch einen Spaziergang von unserem Hotel zu Zentrum in Bandung. Hunderte warteten mit einem Fahrrad Ritschka auf Kunden. Wie viele von denen heute wohl mehr eingenommen habe als dass Sie Ihrem Boss abzuliefern haben? Viele solcher Dinge gingen mir durch den Kopf. Beim zurückgehen, sahen wir dann wie sich ein älteres, nettes Ehepaar, vor einem Schaufenster Ihr Nachlager einrichtetet. Sie bekamen von einer Frau etwas Geld ohne darum zu betteln. Wir gaben Ihnen natürlich auch einen schönen Betrag. Ich war tief erschüttert. Die Eindrücke die auf mich herein gebrochen waren, bereiteten mir schlaflose Nächte. Dienstag den 17. Juli 2001 Heute gingen wir zum Vulkankrater Tangkuban Perahu auf 1830 m Höhe. Die Fahrt verlief durch schöne Teeplantagen. |
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Am
Nachmittag besuchten wir ein Anklung Konzert in Bandung. Kinder und Jugendliche
spielten für uns auf Ihren Bambus Instrumenten. In Ihren farbenprächtigen
Kostümen zeigten Sie uns eine tolle Aufführung. Am Schluss durften auch wir
unter Anleitung der Kinder mitspielen. So gab es auch einwenig Kontakt
untereinander. Es war ganz toll, und für diese Musikschule gab es so die notwendige
finanzielle Unterstützung. |
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Die Eisenbahnfahrt war einfach toll.
Ich genoss jede Minute davon, durch diese abwechslungsreichen Landschaften. Das
Hotel in Yogyakarta war sehr zentral gelegen, so dass wir jeweils in kurzer Zeit mitten im sehr
lebhaften Zentrum waren. Überall wurden wir freundlich angesprochen, doch nicht
ganz uneigennützig, wollten sie uns doch in einen Batikshop locken. Yogyakarta
ist ganz anders als Jakarta und Bandung. Die Universitätsstadt wirkte auf mich
sehr exotisch und spannend. Abends gab es dann noch eine Aufführung des Ramayana
Ballets, das Szenen aus dem Besichtigung des Sultanpalastes, des Vogelmarkt, einer Silberwerkstatt und einer Batikfabrik waren die heutigen Programmpunkte. Der so genannte Vogelmarkt in Yogyakarta ist sehr exotisch. Auf dem linken Bild sieht man wie wenig manche Händler anzubieten haben, eigentlich wären dies bei uns nur noch die Abfallprodukte. Ich hatte dann an einem Stand eine ganz einfach Schöpfkelle als Andenken gekauft. Die Händlerin konnte dies gar nicht begreifen. Sie lachte laut heraus und rief lauthals: Was will den dieser reiche Holländer mit dieser Kelle. Bald lachte der halbe Markt über mich. Holländer deshalb weil für die älteren Einheimische alle weissen Holländer sind , wie zur Kolonialzeit. In der Batikfabrik durften wir versuchen mitzuarbeiten und kauften am Schluss auch zwei schöne Bilder für sehr wenig Geld.
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Freitag den 20. Juli 2001 Samstag den 21 Juli 2001
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Bereits am Morgen um 03.00 fuhren wir zu Mt. Bromo Gebiet auf über 2000 Meter Höhe. Zuerst genossen wir den Sonnenaufgang. Anschliessend ging es auf dem Pferderücken zum rauchenden Kraterrand. Am Mittag flogen wir dann nach Bali zum Rama Beach Hotel in Tuban. |
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Wir liessen uns an der
Kuta Beach verwöhnen und wir trafen das ersten mal Sudiani ( Susi )
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Donnerstag den 26. Juli bis Samstag den 28. Juli 2001 Klassische Bali
Tour - Am ersten Tag besuchten wir eine Barong Aufführung, den Justizpalast in
Kulungkung den Beskih Muttertempel und wir übernachteten in Ubud.
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Spaziergang und Sonnenuntergang an der
Lovina Beach. |
Sonntag den 29. Juli und Montag den 30 Juli Wir verbrachten
zwei weitere Tage an der Kuta Beach |
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Dienstag 31. Juli und Mittwoch 1. August 2001 Unser 2 Tages Tour Bali aktiv erleben begann. Wir besichtigten eine typisches Balinesisches Haus und fuhren durch die fantastischen Landschaft im Osten, und machten auch immer wieder kleine Wanderungen. In Candi Dasa bezogen wir dann unser Hotel. Dort gingen wir am Nachmittag mit einem Boot raus zum Reef und nachher besuchte ich noch ein kleine Siedlung mitten im Wald, in der nähe unseres Hotels, und sah den Leuten beim Karten spielen zu, und später fand auch noch ein Hahnenkampf statt. Am Schluss wurde ich von einem jungen Mann mit dem Mofa zu Hotel gefahren. |
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Donnerstag den 2. August bis Samstag 4. August 2001 Noch zwei Tage blieben uns Zeit an der Kuta Beach. Am Freitagabend hiess es Abschied zu nehmen von Bali und von unsern neuen Freunden.
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Als wir am Freitag Nachmittag die Kuta Beach verliessen, war grosser Abschied angesagt. Uns kamen Tränen von dieser unglaublich herzlichen Verabschiedung von so vielen lieben Menschen. Mit Susi und Ihrer Familie blieben wir in Briefkontakt. Sie spricht und versteht relativ gut Englisch , doch Englisch lesen und schreiben hat Sie nie gelernt und es bereitet Ihr Mühe. Wir sagten Ihr Sie solle ein Bankkonto eröffnen damit wir monatlich etwas Geld überweisen können, was auch klappte. Sie erhielt die erste Überweisung. Doch sie realisierten trotz meines mehrmaligem nachfragen nicht, dass wir Ihnen monatlich etwas Geld überwiesen. So hatten Sie ausser das ersten mal nie mehr Geld abgehoben, bis zu unserem erneuten Besuch 2 Jahre später. Sie hätten das Geld doch so dringend gebraucht, denn Sie hatten einen Umzug zu bewältigen und Susi hatte auch noch einen Unfall mit dem Mofa, und dann folgte auch noch der Bombenterror.
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| Kulturschock | Eisenbahnfahrt | Vogelmarkt | Mt. Bromo |
| Mt. Bromo | Klassisch Bali Tour | Bali aktiv Tour | Sudiani |
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Letzte Aktualisierung am 26.06.2008 20:58:16
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