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Zentralindien 2004 Teil 1 |
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Einleitung Eine wirklich tolle unvergessliche Reise die alles zu
bieten hat, was Indien als Reiseland auszeichnet. |
| Bhopal | Deori | Marble Rocks | Kanha N.P | Baiga Volksstamm |
| Sahspur Lace | Sunset | Poter Village | Chilpi Market | Abschied |
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Samstag 24. Januar 2004 Flug von Zürich über Wien nach Delhi Sonntag 25. Januar 2004 Wir besichtigten Delhi mit der lebhaften Altstadt |
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Montag 26. Januar 2004
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Bhopal erlangte traurige Berühmtheit als Ort der
schlimmsten Industriekatastrophe, die die Welt je erlebt hat. Am
frühen Morgen des 2. Dezember 1984 explodierten Tanks und brachten
eine todbringende Wolke über die Stadt. Die Anzahl der Toten
summierte sich auf über 20'000 Personen und viele Mensche leiden
heute noch an den Folgen dieser Katastrophe.
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Dienstag 27.
Januar 2004 |
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In Deori übernachteten wir in einem ganz einfachen Gasthaus mit gerade nur zwei Zimmern. Im Gästebuch fanden wir nur Einträge von Indern. Als wir durch das Dorf spazierten, das Abseits der Durchgangsstrasse liegt, wurden wir von überall her kritisch gemustert. Ein junger Mann sprach uns dann an. Mit seinem bescheidenen Englisch, verständigten wir uns so gut als möglich. Wir wurden dann zuerst zu seinem Kollegen und später zu Ihm nach Hause eingeladen. Der Bann war gebrochen, wir wurden jetzt von überall her angelacht. Als wir uns auf den Nachhauseweg machten , war gerade die Schule aus, so wurden wir von einer grossen Schar Kinder nach Hause begleitet, und die übrigen Dorfbewohner schauten dem lustigen Treiben neugierig zu. Uns wurde dann, ein mit viel liebe zubereitetes und ein sehr feines Nachtessen serviert. Am Morgen kamen noch einige um sich von uns zu verabschieden. Es war ein wirklich interessanter Aufenthalt in diesem eher wohlhabenden, ländlichen Dorf Deori. |
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Mittwoch 28. Januar
2004 |
| Später hatten wir auch noch Zeit, um etwas weiter Fluss abwärts das rege Treiben bei einer Fluss Fähre zu beobachten. Hier konnten wir mit eigenen Augen sehen, dass der Raubbau an Indiens Wäldern für die Indischen Frauen ein immer steigender Arbeitsaufwand bedeutet, mit immer mehr Zeitaufwand für die täglichen Pflichten des Holz sammeln. |
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Donnerstag 29. Januar
2004 bis Montag 1. Februar 2004 |
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Am 31. Januar feierten Bernadette und ich unseren
Hochzeitstag und es war der mit Abstand bewegendsten Hochzeitstag,
den wir je erlebten. Zwei einheimische Frauen kamen mit ihren
Kindern mit auf die Safari, um ihre Männer/Väter bei der Arbeit auf
den Elfanten zu beobachten. Es war für uns sehr schön, dies alles
mit Einheimischen teilen zu können. Es wurde dann ein ganz
spezieller Morgen, denn es wurde uns nun das volle Programm geboten,
mit wilden Elefanten Ritten und es wurde uns gezeigt, wie zwei von
Kindheit an, an Tiger gewöhnte Elefanten, einen Tiger einkesseln
können, so dass dieser sich nicht zu fliehen wagte. Wir erlebten
dies alles, auf dem Rücken dieser beiden Elefanten mit. Später
wieder im Jeep, passierte etwas das eher selten vorkommt. Ein Tiger
kam uns auf der Strasse entgegen. Wir stoppten und warteten bis der
Tiger ungefähr zwanzig Meter von uns entfernt war, und fuhren dann
langsam zurück bis der Tiger die Strasse verliess. Die alles dauert
ungefähr 20 Minuten. |
| Montag 1. Februar bis Samstag den 6. Februar 2004 |
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Chhattisgarh
Indiens Dörnröschenland |
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Fahrt nach Kawardha wo wir im Hotel Kawardha
Palace wohnten. |
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Dienstag 2. Februar
2004 |
| Am Nachmittag besuchten wir dann in Singhasi
Village den Tribal Mark mit dem Tribal Festival. Mitten drin zu
sein in diesem lebhaften Treiben, und sich nicht als Eindringling
fühlen zu müssen, war ein fantastisches Erlebnis. Als wir wieder
losfahren wollten, kamen wir mit einer Gruppe Baigas in Kontakt. Wir
nahmen diese Gruppe dann mit uns und stopften das Auto voll, so konnten sie sich den 10 km Fussmarsch ersparen. |
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Mittwoch 3. Februar 2004 |
| Am Nachmittag besuchten wir die High School von Lohara. Es ging dort wie bei einem Staatsempfang zu. Der Prinzipal war sehr Stolz. Anschliessend wurden wir von Miss Poja nach Hause eingeladen. Die Eltern legten für uns Ihr Sonntagsgewand an. |
| Donnerstag 4. Februar
2004 Diesen Tag verbrachten wir in Kawardha, und wir bewegten uns mit dem Fahrrad fort. Die älteren Frauen lachten teilweise lauthals, wenn sie Bernadette radeln sahen. Wir besuchten auch Sunnys Familie. |
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Um 15 00 fuhren wir dann mit dem Auto zum Saroda Damm, einem sehr schönen sunset point . Schon bald kamen wir mit einer Indischen Familie, und mit deren netten Tochter Sanjana ins Gespräch. Diese waren sehr interessiert an uns und an der Schweiz. So picknickten wir eine Stunde gemütlich zusammen, bis zum Sonnenuntergang. Auf der Heimfahrt kamen wir noch bei einem Dorffestival vorbei. Am Abend kamen die Milchmänner von Kawardha nur wegen uns zum Palast, und führten Folkstänze für uns auf. |
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Freitag 5. Februar
2004 |
| Hier in diesem Baiga Dorf sahen wir viel
Armut und Elend. Diese Leute Leben
praktisch ohne medizinische Versorgung. Viele der Bewohner hier
Husten stark. Sunny nahm ein wenig Medikamente mit und verteilte
diese an die Baigas. Als ich ein Haus von innen sah erschrak ich.
Die Häuser hier haben zwei Räume und sind praktisch leer. Ein bis
zwei halbvolle Säcke mit Reis und sonst einfach nichts. Es gibt
weder Betten noch Decken. Die Baigas hier schlafen auf dem Boden,
es wird ja aber um diese Jahreszeit richtig kalt in der Nacht. Sunny baute hier in der Nähe ein Lodge mit zwei Zimmern und hofft so indirekt diesen Leuten etwas helfen zu können. Das Gasthaus steht in der nähe eines Sees und eines Tempels, in der freien Natur und liegt etwa 40km vom Kanha NP und je 20 km von Kawardha und Chilpi entfernt |
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satyendra upadhyay(sunny) bhoramdeo,chhattisgarh,India (mo)094255-58230, 093009-88997 Bhoramdeo Jungle Retreat |
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| Am Nachmittag besuchten wir den Wochenmark von Chilpi |
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Samstag den 6.
Februar 2004
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