| Südindien 2003 |
Indien 2005 Sikkim + Darjeelin |
Indien
2007 Von Kerala nach Kalkutta |
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| Zentralindien 2004 | |||
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Indien 2010 Gujarat, Varanasi Kalkutta mit Umgebung |
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I n d i e n 2 0 0 7 Von Kerala nach Kalkutta |
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Kurze Stadtbesichtigung in DubaiIn Dubai hatte ich 7 Stunden Zeit bis zu meinem weiter Flug. Dies Zeit reichte problemlos zu einer kleinen Stadtbesichtigung aus. Für die Einreise nach Dubai benötigen Bürger vieler Länder nur einen Reisepass, und die Einreise ist problem- und kostenlos. Da ab dem Flughafen ein rechter Zuschlag, auf den sonst sehr günstigen Taxitarif aufgerechnet wird, bin ich mit dem Bus in die Altstadt gefahren und nachher mit dem Taxi wieder zurück zum Flughafen. |
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Pater ThomasPater Thomas ist Mitglied des Bethany Ashrams in Trivandrum und ich kenne ihn aus der Schweiz. Er kommt seit Jahren im Sommer in die Schweiz um Geld für seinen Orden und deren vielen karikativen Werke zu sammeln. |
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Im AshramIch bin 3 Nächte Gast im Ashram von Pater Thomas und er zeigt mir diverse Projekte die die Klostergemeinschaft aufgebaut hat und auch leitet. Der Orden hilft auf vielfältige Weise vielen Menschen aller Religionen in Kerala und auch im benachbarten Tamil Nadu. Pater Thomas ist dort persönlich für den Bau eines Waisenhauses, wo sich in unmittelbarer Nähe auch eine Schule für 600 Schüler und Schülerinnen befindet. Was ich dort gesehen habe ist einfach grossartig. |
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Von Trivandrum nach MettupalayamFür meinen Zug Nr. 1082 von Trivandrum TVC ab 08.10 nach Coimbatore CBE an 17.35 erhielt ich schon einen Monat im voraus nur noch ein Ticket mit dem Status, Warteliste. Man hat mir aber erklärt dies sein kein Problem. Ich erhielt dann beim Info Schalter vor der Abfahrt meine Wagen- und Sitzplatz-Nr. mitgeteilt. Von Coimbatore nach Mettupalayam verkehren nur 2 Züge täglich. ( Natürlich gibt es aber viele Busverbindungen ) Am Abend gibt es einen Regionalzug um 17.55 Uhr. Diesen Zug habe ich noch knapp erreicht, hatte aber keine Zeit mehr eine Fahrkarte zu lösen. . Es befanden sehr viele Jugendliche im diesem Zug die sehr interessiert waren mit mir ins Gespräch zu kommen. |
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Die Nilgiri Blue Mountain RailwayDie Nilgiri Blue Mountain Railway klettert von Mettupalayam im Flachland über Hilgrove ( 17 km ) und Coonoor 27 km nach Oooty. Die 46 km lange Strecke geht durch 16 Tunnels und über 19 Brücken. Es handelt sich um eine langsame, 4.5 Stunden lange Fahrt. Das Schweizer Zahnradsystem ermöglicht es die extreme Steigungen zu Bewältigen. Diese Strecke ist eine der letzten Dampflockstrecken Südasien Der Dampfzug besteht aus 4 Wagons, zwei 1. Klasse
Wagen mit reservierten Plätzen und zwei 2. Klasse Wagen. Die 1.
Klasse ist jeweils schon sehr lange Zeit im Voraus ausgebucht. Die 2
Klasse ist meistens schon eine Stunde vor der Abfahrt um 07.15 Uhr,
hoffnungslos überfüllt. |
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N i l g i r i - T e eVon den blauen Bergen kommt er, der Nilgiri-Tee.
Das höchstgelegene Teeanbaugebiet der Erde liegt im Süden von
Indien, in den Blue Mountains. Rund 2000 Meter über dem
Meeresspiegel in den Provinzen Karnataka, Kerala und Tamil Nadu
reift Tee der besonderen Art. Die bekanntesten Hochlandplantagen des
Nilgiri liegen im Gebiet Coonoor. Die Teegärten sind zwar
vergleichsweise klein, aber trotzdem wird auf den rund 80 000 Hektar
rund ein Viertel der gesamten indischen Tee-Ernte eingebracht. Seit
1840 gilt Nilgiri deshalb als ein wichtiges Tee-Anbaugebiet
Südindiens. |
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Wandern in den Teegärten um CoonoorIn Coonoor wandere ich vor allem durch die Teegärten und durch kleine Dörfer und geniesse so die gut 2 Tage hier. Mein Bekannter Ahamed, der Motor Ritschka Fahrer, denn ich von unserer ersten Reise her kenne, und mit dessen Familie wir seit her in Kontakt geblieben sind, begleitet mich auf meinen Wanderungen, und so habe ich einen Dolmetscher dabei, da in den Teegärten kaum englisch gesprochen wird. Unterwegs sehen wir auch zwei wilde Büffel und wir werden zu Tee eingeladen. Weiter sehen wir wie Backsteine hergestellt werden und wie einfach die Häuser hier gebaut werden. So treffen wir auch viele Einheimische Bewohner in den kleinen Dörfern in Mitten dieser Teegärten. |
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Mit der Motor Ritschka von Coonoor runter nach Mettupalayam |
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Unterwegs von Coimbatore nach KalkuttaMein Zug fährt um Montagmorgen 01.00 ab und er
erricht Kalkutta am Dienstagnachmittag um 15.00 Ich reise 2. Klasse
Sleeper, das heisst ohne AC aber mit Fan. In dieser Klasse gibt es
keinen Bettwäsche oder Kissen, aber ich habe einen
Leinen-Bettanzugsack dabei. Der Boden ist sehr schmutzig.Die
Toiletten sind während den ganzen 38 Std. einigermassen sauber und
brauchbar.Der grosse Vorteil gegenüber den Waggongs mit AC ist, dass
man die Fenster öffnen kann, und so kann man die Umgebung viel
besser beobachten. |
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Viele Bettler kommen und gehen.Viele Bettler kommen und gehen. Traurig machen mich immer wieder die Kinder. Ich begegne Ihnen immer mit Achtung und Liebe, denn sie sind auf jeden fall immer Opfer ihrer Lebensumstände. Sie alle sind sehr dankbar für jede Minute Aufmerksamkeit die man ihnen schenkt und wenn man sie als ' menschliche Wesen ' behandelt |
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Bahnhof Howrah |
Zu Gast in KalkuttaTara besorgte mir ein Hotel ganz in der Nähe Ihrer neuen Wohnung. Sie kochte für mich und brachte mir das Essen in mein Zimmer. Nach dem Essen übergab Tara mir voller Stolz Geschenke für meine Familie und mich. Anschliessend werde ich in ihre neue Mietwohnung eingeladen. Die Wohnung hat einen Grundriss von ca. 2 x 3 m. Durch eine kleine Öffnung in der Decke kann man über eine Leiter in den 2. Stock. Der Zugang zu den Wohnungen ist sehr eng. 10 Familien haben ein gemeinsames WC mit einer Waschecke. Die Wäsche wir draussen gewaschen.im Moment wohnt noch die jüngere Schwester von Alok bei Ihnen. Für Sie wird jetzt ein Mann gesucht. |
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In Kalkuta leben geschätzte 1 Millionen ObdachloseWährend diesen 2 Tagen in Kalkutta bin ich wieder
den grössten Teil zu Fuss unterwegs gewesen. Kalkutta ist sich nicht
mehr das Armenhaus Indiens, verhungern muss niemand in Kalkutta.
Doch dieses mal sehe die Tatsache, dass es in Kalkutta geschätzte 1
Millionen Obdachlose gibt, davon ein grosser Teil Kinder, mit
anderen Augen. Jetzt weis ich, dass es viele Familien gibt die über
ganze Generationen Obdachlos sind und nie die Möglichkeit bekamen
die Schule zu besuchen und sicht trotz Pocken, Malaria und vielen
anderen Krankheiten kaum Medikamente leisten können. |
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Letzte Aktualisierung am 14.05.2010 11:23:58
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