Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier! Mahatma Gandhi
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Die Demonstranten protestieren gegen die geplante Mine in der Region Cajamarca
Quelle: Keystone
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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier! Mahatma Gandhi |
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Glencore:
Rohstoffe - Das
gefährliche Geschäft
der Schweiz |
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Glencore erzielt zehn
Milliarden Dollar
Börsengang eines umstrittenen Rohstoff-GigantenÖl, Kohle, Metalle und landwirtschaftliche Produkte - am weltgrößten Rohstoffhändler Glencore kommt kaum jemand vorbei. Doch dies werde ausgenutzt, um Entwicklungsländer über den Tisch zu ziehen, so Kritiker. Nun geht der bislang verschwiegene Konzern an die Börse. |
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Donnerstag, 1. Dezember 2011 22:09
Glencore macht seine Manager zu MilliardärenInsgesamt haben die 300 Reichsten der Schweiz seit letztem Jahr nochmals um 11 Milliarden zugelegt. Das liegt in erster Linie an schwerreichen Neuzugängen, vor allem aus dem Hause Glencore. Denn die Schweizer Firma macht nicht nur Rohstoffe, sondern auch Milliardäre, wie der Beitrag von «10vor10» zeigt.
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Die meisten Menschen
lieben Schokolade, und die Hälfte aller
Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5
Millionen Tonnen im Jahr -- das sind 15
Milliarden Tafeln. Jeder Deutsche isst im
Durchschnitt etwa elf Kilo im Jahr. Jedoch
ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie
wir glauben -- vor allem nicht für Kinder in
Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die
Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und
Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und
damit Straftaten zu verschleiern. Der
investigative Journalist und Filmemacher
Miki Mistrati ist diesem Verdacht
nachgegangen, er ist mit seinem Kameramann
nach Westafrika gereist, nach Mali und von
dort weiter an die Elfenbeinküste, dem
weltgrößten Produzenten von Kakao-Bohnen.
Eine gefährliche Reise, erst vor wenigen
Jahren wurde dort ein Journalist bei einer
ähnlichen Recherche entführt und ist bis
heute verschwunden.
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Syngenta missachtet Menschenrechte |
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hier findest den
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Demo gegen
Novartis |
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In der Pharmaindustrie sei der Arbeitsfrieden bisher tabu gewesen, sagte Unia-Geschäftsleitungsmitglied und SP-Nationalrat Corrado Pardini an der Kundgebung auf dem Basler Theaterplatz. Der von Novartis am Dienstag angekündigte Stellenabbau sei jedoch ein «inakzeptabler Skandal», weshalb dieses Tabu nun gebrochen werde. Novartis will in Basel 760 und in Nyon 320 Stellen streichen. Schon nächste Woche wolle man in Nyon versuchen, die Konzernleitung mit Protestpausen während der Arbeitszeit unter Druck zu setzen, sagte Pardini. Kampfmassnahmen werden auch in Basel geprüft. Dass Novartis trotz Milliardengewinnen und Millionen-Boni der Manager tausende von Arbeitsplätzen abbauen will, wurde in diversen Voten scharf kritisiert. Dafür habe kein Mensch Verständnis, sagte Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds (SGB). |
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Vasella an Novartis-GV mit
Image-Desaster in Indien konfrontiert |
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Nach der Ablehnung des Patentantrags für sein
Krebsmedikament Glivec hat Novartis eine Klage gegen die
indische Regierung angestrengt, um einen Artikel des indischen
Patentgesetzes, der ihrem Geschäftsinteresse entgegen steht,
ausser Kraft zu setzen (Hintergrundinfos dazu siehe unten). Die
EvB und Oxfam International werden an der heutigen
Generalversammlung das Thema direkt an Daniel Vasella
herantragen und den Aktionären Faltblätter verteilen, in denen
sie dazu aufgerufen werden, im eigenen Interesse alles in ihrer
Macht Stehende zu tun, um Novartis zum Rückzug der Klage zu
bewegen. |
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Credit Suisse, UBS und der Palmöl-Boom in Indonesien |
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Nachhaltiger Anbau wäre möglich«Grundsätzlich ist ein nachhaltiger Anbau von Palmöl möglich – wenn dafür nicht noch mehr Wald zerstört wird», sagt Bustar Maitar von Greenpeace Indonesien. «Die Produktion muss sich auf bereits vorhandene Plantagen konzentrieren und dort ökologisch und sozial verträgliche Arbeitsbedingungen schaffen. Sobald dafür allerdings erneut Bäume gefällt werden, ist ein Zertifikat unglaubwürdig.» Ökologisch intelligente Intensivierung bestehender Plantagen also wäre nachhaltig. Die Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS finanzieren stattdessen eine Firma, die auf die massive Flächenexpansion setzt.
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Bangladesch - |
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Letzte Aktualisierung am 24.01.2012 20:54:18 |