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Menschenrechte / Umwelt in China
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 Menschenrechte Umwelt

China – politisch Dossier mit 33 Beiträgen
neuste Situation in Tibet

China-Boom

Chinas Wirtschaft ist in den letzten 25 Jahren enorm gewachsen und hat damit das globale Wirtschaftssystem nachhaltig beeinflusst. Mit über einer Milliarde EinwohnerInnen verdankt China sein Wirtschaftswunder vor allem seinen billigen Arbeitskräften. Chinas Unternehmen wachsen rasant und werden immer selbstbewusster. Angesichts des schlummernden Kaufkraftpotenzials gilt nebst vielen anderen Wirtschaftsbereichen der Handel als einer der Wachstumsmärkte schlechthin. Der Markteintritt ins Reich der Mitte ist daher für Schweizer Unternehmen oft eine strategische Notwendigkeit – mit all seinen Chancen und Tücken.

Im Gegenzug macht sich auch in der Schweiz Chinas Einfluss bemerkbar: durch Dumping-Preise oder Produktpiraterie beispielsweise. 2006 stammten die meisten am Zoll beschlagnahmten Produktfälschungen aus China.

Inhalt in Stichworten: Wirtschaftswunder, Produktfälschung, Landbevölkerung, Bauboom, Backwaren, Maschinen, Textilindustrie, Dumping-Preise, Eldorado, BR Leuthard, Versklavung, Qualitätsmangel, Zollkontrollen, giftig, Image
 

19.11.2007 | 10vor10 | Dauer: 7.20 Min.

«Auch Mädchen sind gut»

Wer in China viele Kinder hat, wird gebüsst. Die 10vor10-Reportage zeigt, mit welcher Willkür diese Bussen verhängt werden. Zudem hat die Ein-Kind-Politik verhängnisvolle Auswirkungen: Es gibt zu wenig Mädchen. Nun werben die Behörden mit dem Slogan «Auch Mädchen sind gut».


Olympische Spiele Peking 2008

Inhalt in Stichworten: Countdown, Vorbereitungen, Olympiastadion, Herzog & De Meuron, Prestigebau, Enteignungen, Menschenrechte, Ausbeutung

SF Dossier mit 13 BeiträgenNeues Fenster
 


Interessantes  zum Thema " Menschenrechte " in C h i n a
 

Disney wünscht schöne Weihnachten
Neue Hintergrundberichte dokumentieren die haarsträubende Lage der Beschäftigten bei chinesischen Disney-Lieferanten. Dort wird oft an sieben Tagen die Woche bis zu 14 Stunden am Tag produziert. Der Disney-Konzern nimmt die Verstösse seiner Lieferanten gegen chinesisches Arbeitsrecht und gegen den hauseigenen Kodex nicht besonders ernst
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9. Oktober 2007, 

China ist Hinrichtungsland Nr. 1

Menschenrechtler geisseln Gerichtspraxis
In China werden nach Schätzungen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch 
jährlich etwa 7500 Menschen hingerichtet.
Die chinesischen Behörden
vollziehen die Todesstrafe öfter als alle anderen Länder der Welt zusammen.

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02.08.2007 | Tagesschau | Dauer: 2.27 Min.

Olympia-Fanartikel: Verstösse gegen Arbeitsrecht

In China stehen mehrere Firmen unter Verdacht, ihre Arbeiter auszubeuten,
die Fanartikel rund um die Olympischen Spiele herstellen.

 

Sklaverei in China

Die Versklavung von Arbeitern ist die Schattenseite des chinesischen Wirtschaftswunders.
Die 10vor10-Reportage besucht eine verzweifelte Mutter,
die ihren behinderten Sohn aus einer Ziegelei befreite.

 Neues FensterVideo

 

Sendung vom 01.07.2007 (SWR)

China
Kindersklaven im Olympia-Land

Frau Wang lässt nichts unversucht, egal wie aussichtslos es auch scheint. Sie sucht ihren Sohn. Sucht ihr einziges Kind. Wo kann er nur sein? Die Mutter glaubt, ihr Sohn wurde entführt, landete als Arbeitssklave in einer Steinfabrik. Seit Monaten reist sie quer durch Zentralchina, von Ziegelei zu Ziegelei. Doch bisher nicht mal eine Spur. Auch heute wieder nicht. Keiner will ihren Sohn gesehen haben.In ihrer Verzweiflung hat sich Frau Wang mit anderen Eltern zusammengetan. Gemeinsam suchen sie nach ihren Kindern, schützen sich gegenseitig vor brutalen Fabrikbesitzern. Der Sohn von Frau Wang ist 17, kam eines Tages nicht mehr von der Schule nach Hause. Seitdem ist sie unterwegs. Wie Tausende andere Eltern in China. "Ich muss ihn finden", sagt Li Wang. "Ich suche überall nach ihm. Er ist doch mein Junge." Auch Bauer Liao sucht seinen Sohn, seit zwei Jahren schon. Haus und Hof liess er zurück. Sein Dorf hat für ihn gesammelt, doch langsam wird das Ersparte knapp. "Ich habe kaum noch Geld, weil ich ja nicht mehr arbeite.
Wie soll ich denn ohne Geld bloss weiter suchen?"

Video

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Schlechte Arbeitsbedingungen in der Computer-Produktion

Schweizer Hilfswerke machen auf die prekären Arbeitsbedingungen in der Computer-Branche aufmerksam. Egal von welcher Marke - praktisch alle Computer werden in Asien hergestellt. Die 10vor10-Reportage zeigt, unter welchen misslichen Bedingungen High-Tech-Geräte produziert werden.

 

China: Die Kinder der Hingerichteten

In keinem anderen Land richtet der Staat so viele Menschen hin wie in China.
Menschenrechtsorganisationen schätzen die jährliche Zahl auf 8000 bis 10'000 Hingerichtete.
Die vielen Todesurteile und drakonischen Gefängnisstrafen fordern noch andere unschuldige Opfer:
Die Kinder der Verurteilten.

 

Neue Beweise über Organraub in China

Der Jurist und ehemalige kanadische Staatssekretär David Kilgour veröffentlicht auf der Asien-Menschenrechtswoche in Warschau neue eindringliche Beweise für den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, die in China wegen ihres Glaubens verfolgt werden.
(Jan Jekielek/The Epoch Times)

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Ich kann den Menschen in der Welt sagen, im Festland China verabscheut die Bevölkerung die KPC,
sie hat die Partei satt.

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Erniedrigungen per Gesetz
Von Andreas Landwehr, Peking

Pranger
In Chinas Gesellschaft streitet man heftig über die Praxis, Prostituierte öffentlich zu demütigen.

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China löst laut Amnesty Zusagen für Einhaltung der Menschenrechte nicht ein

China: Regimekritiker 13 Jahre zu Unrecht in Polizeipsychiatrie
Bericht unabhängiger Experten bestätigt Anschuldigungen gegen China


Interessantes  zum Thema " Umwelt " in C h i n a
 

30. Oktober 2007, 6:42

Geburtsschäden in China nehmen zu

Umweltverschmutzung unter Verdacht

Die Zahl der Geburtsfehler ist in China stark gestiegen. «Alle 30 Sekunden kommt in China ein Baby mit einem Geburtsdefekt zur Welt», sagte der Vizechef der Familienplanungskommission, Jiang Fan, an einer Konferenz in der Stadt Chendu.

Die Lage verschlimmere sich Jahr für Jahr, erklärte Jiang laut Angaben der Tageszeitung «China Daily». Sechs Prozent aller Säuglinge seien betroffen. Experten sehen unter anderen einen Zusammenhang mit der massiven Umweltverschmutzung. So hat die Kohleprovinz Shanxi
die meisten Geburtsschäden. Die Zahl liegt vor allem nahe ihrer acht grossen
Kohlegruben weit über dem Durchschnitt.
Rund 5 Prozent mit Geburtsfehler
Landesweit sind die Geburtsfehler seit 2001 von 104,9 pro 10'000 Geburten auf 145,5 gestiegen. Von den 20 Millionen Babys, die jedes Jahr in China zur Welt kommen, leiden nach diesen Angaben 800'000 bis 1,2 Millionen unter einem gesundheitlichen Defekt. Rund 300'000 hätten sichtbare Deformationen, berichtete Jiang. Nur 20 bis 30 Prozent dieser Kinder könnten behandelt oder geheilt werden, berichtete Jiang Fan. Rund 40 Prozent litten unter lebenslangen Schäden. Etwa 30 bis 40 Prozent der betroffenen Babys überlebten nicht lange.

 

Auf Chinas giftigsten Mülldeponien entsorgt der Westen Müll

Millionen Tonnen Haushalsabfall und Elektromüll aus der ganzen Welt landet in Südchina. Menschen vergiften sich beim Geschäft mit dem Abfall, Abfallverwertung wird ohne Schutz für die Arbeiter durchgeführt. Die Provinz Guandong ist einer der giftigsten Plätze der Welt.

 

Klimaschutz
Peking in Abwehrstellung
Von Petra Kolonko, Peking
 

14. März 2007 
Kohlendioxidverschmutzung in China, man kann sie riechen, sehen und fühlen. Dicker Smog hängt über den Ballungsgebieten, rußiger Staub liegt über den Kohlerevieren und der süßlich-trockene Geruch von Kohlebrand im Winter über nordchinesischen Städten. In China bislang als ein unvermeidliches Begleitprodukt der Industrialisierung abgetan, wird der immense Kohleverbrauch der Volksrepublik zunehmend als ein Hauptverursacher des globalen Klimawandels.

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China verfehlt Umweltziele weit

PEKING dpa
Für Chinas Umwelt war 2006 das "schlimmste Jahr". Das Land verfehlte seine ehrgeizigen Ziele zur Einsparung von Energie und im Umweltschutz wieder weit. Wie Vize-Umweltminister Pan Yue gestern berichtete, gab es 161 ernste Umweltunfälle und so durchschnittlich alle zwei Tage einen schweren Zwischenfall. Obwohl der Energieaufwand für jeden Yuan des Bruttoinlandsproduktes 2006 um vier Prozent gesenkt werden sollte, stieg er schon im ersten Halbjahr vielmehr um 0,8 Prozent, wie die Tageszeitung China Daily berichtete. Auch sollte der Ausstoß von Schadstoffen um zwei Prozent verringert werden. Doch das Umweltministerium berichtete von einem Anstieg von möglicherweise zwei Prozent beim Ausstoß von Schwefeldioxid und bei der Wasserverschmutzung. "Die Umweltprobleme sind ein großes Hindernis für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung geworden", sagte Pan Yue den Angaben zufolge. Die China Daily schrieb: "Die Nation hat den ersten Test nicht bestanden." Die Vorgaben für das vergangene Jahr seien mit "großem Abstand" verfehlt worden.

taz, die tageszeitung

 

Audio
Meinungen zum Drei-Schluchten-Staudamm
Länge: 3:47


Droht China ein ökologischer Kollaps?

Die Folgen des Wirtschaftswunders im Reich der Mitte

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Drei-Schluchten-Damm in China: Noch mehr Umsiedelungen

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Jahrzehntelang boomte China
auf Kosten der
Umwelt.
Von den weltweit 20
Städten mit der schlimmsten Luftverschmutzung liegen 16 in China. ...

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Greenpeace will "a fresh green Apple"
Greenpeace habe die "Elektronik-Friedhöfe" in Indien und in China  besucht, wo auch alte Macs enden. "Wir sahen Kinder, die zwischen Quecksilber, Blei und anderen Schadstoffen nach Materialien suchten, die sie verkaufen konnten. Hüfthoch stapelte sich der Elektro-Schrott", schreiben die Umweltschützer

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Zu wenig und verschmutzt: Wasser in China

China geht das Trinkwasser aus und zwar sowohl in den Großstädten, als auch auf dem Land: In Peking fehlen fast 800 Millionen Kubikmeter Wasser und 312 Millionen Bauern haben nicht genug sauberes Trinkwasser.

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 Letzte Aktualisierung am  26.06.2008 20:58:06