Die Presse
Reuters: Fünf Jahre Irakkrieg - die eindrucksvollsten Fotos Die Presse |
|
Irak Krieg und neue Horrormeldung von Bush click here to learn more
"Jede Waffe, die gebaut wird,
jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede Rakete, die abgefeuert wird,
bezeichnet letztendlich einen Diebstahl an denen,
|
![]() |
Die
Nachrichtenagentur Reuters hat ein umfangreiches Multimedia-Special zum 5. Jahrestag des Irak-Krieges zusammengestellt. Natürlich enthält es viele Videos, auch von Interviews mit den Reuters-Reportern, sowie Karten, Statistiken und Hintergründen. Am beeindruckendsten sind jedoch die Fotos - schockierend, bewegend, monumental |
|
Fünf Jahre
Irak-Krieg: Die Bilanz
Seit Beginn des
Irak-Kriegs kamen mehrere hunderttausend Iraker
und mindestens 3.990 Angehörige der
US-Streitkräfte ums Leben. Die amerikanischen
Steuerzahler hat der Einsatz bisher fast 500
Milliarden Dollar (320 Milliarden Euro) gekostet
Die Presse
|
|
Die irakische Regierung und die
Weltgesundheits-organisation schätzten die Zahl der im Krieg getöteten
Iraker im Januar auf zwischen 104.000 und 223.000. Das
Wissenschafts-magazin "The Lancet" hatte allerdings schon im Juli 2006
hochgerechnet, dass es rund 655.000 getötete Zivilisten geben müsse.
Diese Berechnung schloss indirekte Kriegsfolgen wie mangelnde
medizinische Versorgung |
5 Jahre Irak - Krieg sind 5 Jahre zuviel
Heute,
vor 5 Jahren, begann der völkerrechtswidrige Krieg
der willigen Koalition gegen den Irak. Was für
Gründe auch immer vorgehalten haben mögen, dieser
Krieg ist wie viele Kriege nicht nur völlig sinnlos
sondern auch illegal.Die feinen Herrschaften wissen
wohl nicht, dass Gewalt nur noch mehr Gewalt nach
sich zieht - oder etwa doch? |
|
Bush verbietet Hilfe für arme Kinder
US-Präsident
Bush hat mit seinem Veto ein Gesetz
gekippt, das vier Millionen Kindern
aus ärmlichen Verhältnissen eine
Krankenversicherung gesichert hätte.
|
9. Oktober 2007 Studie: al-Qaida profitiert vom Krieg gegen den TerrorLondon - Der
sogenannte Krieg gegen den Terror hat einer
britischen Studie zufolge der Organisation
|
|
Im Krieg funktionieren, danach reflektieren
Nach seiner Rückkehr wird er derjenige
sein, der am härtesten von allen Dreien
mit der US-Regierung zu Gericht geht. Er
kritisiert, dass die amerikanische Firma
KBR - ein Ableger des Konzerns
Halliburton, der jahrelang von
US-Vizepräsident Dick Cheney gemanaged
wurde – an diesem Krieg viel Geld
verdient, angefangen bei den 25 Dollar,
die KBR den Soldaten für ein Essen im
Styroportablett abknöpft. Während des
Krieges hat Zack einfach nur
funktioniert. „Wir
sind kein verdammtes Friedenscorps, wir
waren im Irak für Öl und Geld" |
Der tägliche Horror des Irak-KriegesDer Sender DMAX zeigt den
preisgekrönten Dokumentarfilm „War Tapes".
Amerikanische Soldaten haben das
Filmmaterial im Irak-Krieg selber mit
Digitalkameras gedreht. Dokumentation fast bis zur UnerträglichkeitDieser Film ist ein
psychologisches Lehrstück über den
Krieg, und es grenzt an ein Wunder, dass
ihn die US-Army freigegeben hat.
Angeblich fielen der Zensur nur einige
Szenen aus der berüchtigten Schlacht von
Fallujah zum Opfer. Sie zeigten bis zur
Unkenntlichkeit verstümmelte Leichen von
Aufständischen. Bilder, von denen
Regisseurin Deborah Scranton sagt, sie
hätte sie möglicherweise sogar
freiwillig herausgeschnitten: „Du willst
nicht so weit gehen, dass es für die
Zuschauer unerträglich wird.
|
26. Mai 2007Bush unterzeichnet GesetzWeitere 100 Milliarden Dollar für
Irak-Krieg
|
|
Die Kosten des Irakkriegs für die USA
betragen bis Mitte 2007 450 Milliarden Dollar Der weltweite Hunger könnte damit für 18 Jahre besiegt werden! |
|
"Irak-Krieg kostet zwei Milliarden Dollar pro Woche"150.000 US-Soldaten sind
derzeit im Irak stationiert - so viele wie seit
Januar nicht mehr. Damit wird der Krieg immer
teurer. Im US-Wahlkampf wird nicht nur über die
Toten, sondern immer mehr auch über die Kosten des
Krieges diskutiert. Nach Berechnungen einer
Anti-Kriegsinitiative könnten sechs Millionen
zusätzliche Lehrer für die bisherigen Kriegskosten
eingestellt werden.
|
Die Kosten des Irakkriegs
"Jede Waffe, die gebaut wird, Krieg geht jede/n an, nicht nur die, die direkt ins
Kriegsgeschehen eingebunden sind. Die amerikanische Webseite
ist ein einfacher Versuch, die in
Zahlen umsetzbaren Auswirkungen des Krieges zu demonstrieren:
"Cost of the War in Iraq" |
|
|
Meldungen eines einzigen Tages ( 16.8.07 ) |
|
Inzwischen 500 Tote durch Serienanschlag im Irak Am Tag nach den verheerenden Terroranschlägen im Nordirak ist die Zahl der Todesopfer dramatisch gestiegen. Ärzte der behandelnden Krankenhäuser gaben an, bei der Attentatsserie auf zwei Dörfer in der Nähe von Mossul seien 500 Menschen ums Leben gekommen |
Selbstmordrate unter Soldaten auf RekordhöheIm vergangenen Jahr haben sich 99 US-Soldaten das Leben genommen. Die meisten Selbstmorde wurden demnach von Soldaten verübt, die im Irak im Einsatz waren. Auch die meisten Selbstmordversuche gab es in dieser Gruppe. „Es bestand eine signifikante Beziehung zwischen Selbstmordversuchen und der Anzahl von Stationierungstagen“ im Irak oder in Afghanistan, heißt es in dem Bericht. |
In Bagdad sind am Donnerstag bei der Detonation einer Autobombe auf einem Parkplatz mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Der Sprengsatz sei neben einem Geschäftszentrum explodiert, berichtete der Nachrichtensender Al-Arabija. 17 weitere Menschen seien verletzt worden.
|
|
655.000 Iraker starben an Kriegsfolgen
|
|
Irak-Krieg ein «reines Versagen»
|
|
|
|
Führende Neoconkonservative
zeigen Reue:
Die
Aussagen kommen einer totalen Bankrotterklärung der Bush-Politik
gleich, die man so radikal kaum je von Bushs Gegnern aus der
Demokratischen Partei vernommen hat - |
|
Die Wahrheit über den Irak-KriegDer Irak ist für Journalisten ein lebensgefährliches Berichtsgebiet. Viele haben das Land verlassen. Die in den Nachrichtensendungen gezeigten Bilder stammen daher meistens von Agenturen oder aus sogenanntem Pool-Material, das den Sendern weltweit zur Verfügung gestellt wird. Journalisten sortieren diese Bilder und werten sie aus. Und das fernab der Realität des Irak. So sind viele Nachrichtenfilme der Agenturlage angepasst. Geschichten vom Alltag der Iraker fehlen darin ebenso wie die persönliche Einordnung eines Korrespondenten am Ort des Geschehens. Zapp über verharmlosende Bilder und den wahren Alltag des Irak-Krieges. |
|
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
US-Bericht: Irak-Krieg hat internationalen Terrorismus angeheiztNEW YORK - Der Irak-Krieg hat einem US-Geheimdienstbericht zufolge eine neue Generation von radikalen Muslimen entstehen lassen. Die berichtete die "New York Times" am Samstag unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse des National Intelligence Estimate (NIE). |
13.09.2006"Amerika wird Sie finden"
|
USA treiben weltweite
Rüstungsausgaben weiter nach oben
|
|
Chavez fordert Bush zu Rücktritt auf |
|
MEXIKO, 23. September (RIA Novosti). Der venezolanische Staatspräsident Hugo Chavez hat seinen US-Amtskollegen George Bush zu einem freiwilligen Rücktritt aufgefordert. Da Bush im Kampf gegen Drogen und den Terrorismus eine Niederlage erlitten habe, habe er kein moralisches Recht, im Amt zu bleiben, sagte Chavez am Freitag auf einer Kundgebung in Venezuela. Er appellierte an die lateinamerikanischen Staaten, eine gemeinsame Währung einzuführen, die den schwächelnden US-Dollar verdrängen soll. Dies war sein erster öffentlicher Auftritt nach der Rückkehr aus New York. Vor der UN-Vollversammlung hatte Chavez Bush einen "Teufel" genannt |
Chàvez nennt
Bush „Teufel“
|
|
Attacke gegen Bush |
| Washington - Das US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ hat die jüngste Liste der 400 reichsten Amerikaner sowie der reichsten Menschen weltweit veröffentlicht. Die Namen sind keine Überraschungen, doch erstmals reicht ein dreistelliges Millionenvermögen nicht mehr, um in die Top-400 zu rutschen. Man muss schon Dollarmilliardär sein. So stellt sich abermals die Frage nach der Gerechtigkeit der Steuer- und Sozialpolitik unter George W. Bush. Macht er die Reichen immer reicher, während Mittelklasse und Arme kaum vom Wirtschaftswachstum profitieren? Wird aus der Demokratie allmählich eine Plutokratie? |
|
Der Kriegspräsident und das Oberste Gericht |
|
|
|
Sheehan: Cindy Sheehan, Symbol der Friedensbewegung, übt im Interview scharfe Kritik an der US-Regierung. Wenn die USA Unterdrücker sind, wie würden Sie dann George Bush definieren? Sheehan: Osama bin Laden ist ein Terrorist, weil er unschuldige Männer, Frauen und Kinder getötet hat. Wir haben tragischerweise 3000 Mitbürger am 11. September verloren. George Bush hat 30mal mehr Menschen getötet. Er ist ein Terrorist nach seiner eigenen Definition, dass ein Terrorist Unschuldige tötet. Die Menschen im Irak waren keine Bedrohung, sie wollten den USA nichts Böses, aber Bush ist trotzdem in dem Land einmarschiert. Er wusste, dass es keine Massenvernichtungswaffen gab und keine Verbindung zwischen Saddam und den Anschlägen vom 11. September. Die Friedensbewegung fordert einen Abzug aller US-Truppen aus dem Irak. Das würde nach Meinung vieler das Land in völliges Chaos und in einen Bürgerkrieg stürzen. Sheehan: Das Land ist bereits im Chaos. Manche Militärexperten meinen auch, dass das Gegenteil passiert, dass die Anschläge nachlassen, weil unsere Anwesenheit den Aufruhr schürt. Was muss Ihrer Meinung nach passieren, damit der US-Einsatz beendet wird? Sheehan: Wir brauchen einen neuen Präsidenten. Bush muss aus dem Amt, und er muss zur Verantwortung gezogen werden für den Tod und die Zerstörung, die er verursacht hat. Also ein Amtsenthebungsverfahren? Sheehan: Zumindest eine Anhörung. Sie haben 85 Millionen Dollar ausgegeben, um gegen Bill Clinton zu ermitteln. Ich glaube nicht, dass das, was Bill Clinton getan hat, auch nur annähernd so schlimm ist wie das, was Bush getan hat. Sie sind von einer trauernden Mutter, deren Sohn im Irak gefallen ist, zum weltweiten Anti-Kriegs-Symbol geworden. Fühlen Sie sich wohl in dieser Rolle? Sheehan: Ich fühle mich insofern wohl, als ich mein Ziel nicht aus den Augen verliere, nämlich unsere Soldaten nach Hause zu bringen. Hilft Ihnen dieser Einsatz, den Verlust Ihres Sohnes zu bewältigen?
Sheehan: Das ist schwer zu sagen. Ich fühle mich jeden Tag
stärker. Ich habe keinen Hass und keine Bitterkeit in mir. Aber ich
glaube, dass ich für den Rest meines Lebens eine trauernde Mutter
sein werde. |
|
USA finden keine Freiwilligen für Irak-Krieg mehrvon Thomas Klau (Washington)Das US-Verteidigungsministerium findet für den Krieg im Irak nicht mehr genug Freiwillige. Wegen der anhaltenden Kämpfe im Irak und in Afghanistan muss die Armee deshalb erstmals seit Beginn der US-Invasion wieder Reservisten der Marineinfanterie auch gegen deren Willen einziehen. |
|
|
Rekrutierung in den
USA
|
Marschbefehl verweigert
Der 28 Jahre alte Leutnant der
US-Armee, Ehren Watada, verweigerte am Donnerstag
seinen Marschbefehl in den Irak mit der Begründung,
erstens, daß er als Soldat verpflichtet sei, Recht
und Gesetz und die Verfassung der USA zu achten,
zweitens, weil er in Irak dazu gezwungen würde,
Kriegsverbrechen zu begehen, und drittens, weil der
Irak-Krieg ein ungerechter und illegaler sei. Damit
ist der aus Hawaii stammende Watada der erste
Offizier der US-Armee, der den Einsatz in Irak wegen
der Illegalität des Krieges offen ablehnt und so das
mächtige Pentagon öffentlichkeitswirksam
herausfordert. Watada wurde umgehend in Fort Lewis
im Bundesstaat Washington weggesperrt. Ihm droht ein
Prozeß vor einem militärischen Standgericht. Wegen
des verhängten Kontaktverbots kann Watada nur noch
über seinen Anwalt mit der Außenwelt in Verbindung
treten. |
|
|
|
US-Bericht zum Stand des iranischen Atomprogramms Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat sich mit scharfen Worten beim US-Kongress über einen US-Bericht zum Stand des iranischen Atomprogramms beschwert. Der Bericht sei empörend, zum Teil fehlerhaft, irreführend und enthalte unbegründete Behauptungen heißt es in einem Brief von Inspektoren, die für die Untersuchung des iranischen Atomprogramms zuständig sind |
|
|
|
Letzte Aktualisierung am 15.10.2009 22:46:13
|